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Showing content with the highest reputation on 05/17/2026 in all areas
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mein Name ist Andreas Jahrgang 72 und seid November stolzer Besitzer einer 23er V85tt Travel. Nach 3 Saisonen auf einer Royal Enfield Interceptor musste was Reisetauglicheres her. In der näheren Auwahl waren auch Modelle aus dem Regal des österreichisch Herstellers ( 790 Adventure, Norden 901 ). Letzendlich waren luftgekühlter Motor und Kardanantrieb ganz oben auf der Liste. Die Probefahrt machte die Entscheidung zugunsten der Italienerin dann leicht. Kleine Modifikationen wuren Mittlerweile durchgeführt um die Verwirbelungen des Windschilds zu reduzieren. Für mich hat sich als optimales Setup das kleine Windschild und hohe Sitzbank herausgestellt. Jetzt freu ich mich auf viele tolle Kilometer auf der V85 Liebe Grüße Andreas4 points
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Hallo, ich heiße Matthias, bin seit Kurzem Guzzi-Fahrer und schon sehr begeistert. Ich bin spät ( ü50 ) eingestiegen und hole jetzt manches nach. Es fing mit dem B196-Schein an, nachdem mich ein Freund förmlich zum Vespafahren gezwungen hat. Tja, dann war Sie da, die Begeisterung. Es folgte der A-Schein, eine Yamaha XSR 700 und viele Ausfahrten im Kraichgau, ich komme aus dem Eck Bruchsal. Nach Elsass- und Luxemburg-Touren war ich mit besagtem Freund in Norwegen und Rumänien, die XSR hat über 30.000 drauf. Dann war klar, ich möchte ein Motorrad zum Reisen, Koffer dran, Pirelli Scorpion drauf, V2, italienisch, bitte Kardan. V85 TT. Klar. Nach Recherchen Probefahrt, schockverliebt. Jetzt ist sie liebevoll eingefahren, hat 3500 km drauf und es geht im Juni nach Schweden und Norwegen. Ich kann ja berichten!3 points
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Ein freundliches Hallo ins Forum! Als Wiedereinsteiger und Guzzi - Neuling hier eine kurze Vorstellung. Ich bin ein 54-jähriger Ursachse aus der Messestadt Leipzig, die schon Goethe sein "Klein-Paris" nannte. Nach MZ, Suzuki, Aprilia und BMW bin ich nach 18 Jahren Pause 2025 erstmals wieder auf ein Mopped gestiegen und habe festgestellt, daß es immer noch Spaß macht. Diesmal ist es eine Guzzi Breva 1100 mit ABS und 30Tkm auf der Uhr geworden. Seither habe ich mit dem "Büffel" aus Mandello knapp 4Tkm zurück gelegt und konnte neben neu entdeckten Fahrspaß auch erfahren, was bei italienischen Motorrädern "Emotione" heißt. Ich freue mich auf einen hoffentlich regen Austausch hier im Forum und vielleicht auf die eine oder andere neue Bekanntschaft, auch deshalb weil die Marke in den östlichen deutschen Bundesländern irgendwie noch nicht so richtig angekommen ist. Beigefügt ein Bild von meinem Büffelchen. Dieses Jahr, fast auf den Monat genau, 20 Jahre alt... Also bis demnächst! Uwe3 points
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Manchmal ist es wohl ratsam, bei solchen Fragen ein Motorradforum eher zu meiden und einfach beim erfahrenen Kumpel oder Schrauber ums Eck nachzuhaken - das ist vermutlich besser fürs Gemüt und schont die Nerven. Ansonsten einfach mal selber wechseln, dann weiß man wieviel drinne ist und wie der entsprechende Ölstand im Schauglas, am Peilstab, auf dem Ständer, ohne Ständer, drauf sitzend, davor stehend, warm, oder kalt, waagerecht, in Schräglage, oder auch senkrecht aussieht. Die letzten 45 Jahre musste ich jedenfalls noch bei keiner Guzz etwas Öl aus der Wanne saugen. Ach ja, meine erfahrenen Profischrauber kippen alle anstatt dem zähen 60er nur ein 15W50 oder 10W50 in die Guzz.....das nur so nebenbei und damit hier keine Langeweile aufkommt - denn ein Ölthread hat doch immer etwas erheiterndes....3 points
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Noch ein Vergleich mit Kawasaki: Warum verbauen die bei ihrem auf Kundenwunsch wiederaufgelegten Retromodell Z900 RS SE ein Zwei-Becher-Instrumentensystem ? Weil´s konsequent zum Stil dieser Maschine paßt. Und wenn Kawa einen Lieferanten für dieses Zwei-Becher-System findet, könnte das sicher für Piaggio auch möglich sein - wenn man nur will. So schaut die Kawa 900 RS ES aus https://www.kawasaki.de/de_de/Motorcycles/Retro_Sport/Z900RS_SE_2026.html - m.M.n. eine feines Teil, nur der Wasserkühler stört mich, die alte Zephyr 1100 war schöner. Nun zur V 7 Sport: Seit 2026 gibt es diese Moto Guzzi auch in einem feurigen Rot; 850 cm³ Hubraum hat sie wie die erste LeMans, Kraft und Gewicht sind ähnlich, Zwei-Becher-Instrumente und nachgebaute LeMans Gußfelgen dran, noch ein paar "LeMans"-Pepper links und rechts auf den Tank - fertig ist die Nostalgiekutsche par exellance. Muß ja kein "Rennerle" sein wie die selige Ur-LeMans. Bei Gedanken an ein solche Guzzi flüstert mir ein Troll ständig ins Ohr "die willst Du haben" ; ich dreh jetzt dann mal ne Vormittagsrunde mit meiner V 7 III Special ( EZ 04/2018 ), der mit dem Wilbers Fahrwerk gepimpten, und denke darüber nach. Kann man die "Doppelinstrumente" der 850 Special der ersten Serie samt Innenleben auf die neue Sport umsetzen ? Die Elektronik der V7 Sport müßte doch in den beiden Bechern Platz finden ? Darüber werde ich mal mit dem Stefan Bronold vom Radical Speedshop plaudern müssen ?3 points
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Nochn paar Bilder von der Ardèche... Das Wetter war durchwachsen heute. Den ganzen Tag windig. Vormittags Dauerfitzeln, ab 11:30 trocken und Sonne. Allerdings sollte es ab 14:00 wieder regnen. Regenjacke eingepackt auf eine kurze Runde... aus der dann beim ständigen Ausweichen vor Regen und Hagel(!) eine 244 km Tour wurde. Es ist mir weitgehend gelungen, trocken zu bleiben, nur ab und zu Tropfen von oben, wenn ich dem (besser: einem der) Regen zu nah kam, und ein einziges mal eine recht nasse Strasse. Kleines Malheur: Einmal ging die Strasse in einem kleinen Ort rechtwinkelig ums Haus rum. Verpasst, geradeaus drüber in eine enge, steil abfallende Sackgasse. Bin dann vorsichtig solange weiter, bis ich auf einer kleinen aber ebenen Brücke wenden konnte 😅 Die erste einer Reihe von wasserlassenden Regenwolken im Hintergrund. Die hier hatte ich gerade umgangen...3 points
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Mein Name ist Martin, ich komme aus Düsseldorf, bin 64 Jahre jung und fahre seit einem Jahr eine V 100 Mandello in rot. Moto Guzzi Modelle fahre ich seit ca. 20 Jahren. Zuvor hatte ich eine V 7 II Spezial und davor eine California EV. Stiller Leser im Forum bin ich schon länger und heute erst die Muße mich vorzustellen. Wie ihr an meinen Motorrädern sehen könnt, habe ich immer sehr unterschiedliche Stilrichtungen gefahren und das mit Überzeugung. Zur V 100 habe ich mich entschieden, weil meine Frau nach der Cali-Zeit wieder mitfahren möchte. Die Mandello habe ich im Juli 2025 gebraucht gekauft mit 4000 km, aus 1. Hand und EZ 2024. Sie hat mir sofort gefallen weil sie in rot und mit Zubehör (Handprotektoren, hohe Scheibe, Zylinderschutzbügel etc.) war. Inzwischen bin ich 6000 km u.a. in den Vogesen, Schwarzwald und Luxemburg gefahren. Zwischendurch hat sie zwei Garantiefälle gehabt, was hoffentlich die letzten waren. Das hat mich nicht abgeschreckt. Neu dazu gelegt habe ich Koffer und Gepäckträger. Der Umstieg von der V7 auf die V100 war nicht einfach und ich musste mich an den Sporttourer erst gewöhnen. Würde mich freuen wenn man sich mal treffen und eine Runde fahren kann. Viele Grüße Martin IMG_7199.HEIC2 points
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Hallo zusammen, lasst die Kirche mal im Dorf, bitte. Ich kenne einige sehr zufriedene V100-Fahrer (und bin auch selber einer), auch wenn es immer was zu meckern gibt. Mir hat man vor dem Markenwechsel gesagt, das sei "Charakter" und kein Fehler ... 🙂 Im Ernst: Ich teile die weiter oben geäußerte Ansicht, dass den Händlern sowas nicht passieren sollte. Und auch das Händlernetz ist stark verbesserungswürdig. Aber jedem, der einen schlechten Händler sucht, dem rate ich zum Besuch der ein oder anderen Harley-Vertragswerkstatt. Danach werdet ihr Euch glücklich schätzen, eine Guzzi fahren zu dürfen. Und ich meine hier explizit NICHT die vielen freien Harley-Schrauber, sondern die als Klamotten-Laden getarnten Vertragshändler von Harley. Einer davon war mit ein Grund für mich von Harley weg zu gehen. Aber auch der noch größere Charakter meines mittlerweile 30 Jahre alten Milwaukee-Eisen, dass dann doch hier und da mal ein Teil während der Fahrt verloren hat. (Fachbegriff: Abgezittert). Zurück zum Topic: Meine zweite V100 (2 Jahre alt, knapp 10 Tkm auf der Uhr) zickt auch ab und an rum, aber nur beim Kaltstart. Ich hatte schon die Drosselklappe in Verdacht, aber der Händler hat das geprüft und nix gefunden. Manchmal funzt es beim ersten Mal, manchmal braucht die Dame mehrere Anläufe. Warmstart geht immer problemlos. Und meine erste V100 hatte kurz nach der Auslieferung eine undichte Benzinpumpe, die wurde aber anstandslos auf Garantie getauscht. Viele Grüße, Volker2 points
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Hi, ich bin ja ganz neu hier und fahre auch noch nicht allzu lange Motorrad ( genau genommen seit ca 5 Jahren und jaa, ich bin 55 Jahre alt ) Ich hatte meine liebe Not mit den Kurven aber das ist ja das Salz in der Suppe. Wie viele festgestellt haben beschränkt sich " Kurventechnik" in der Fahrschule auf "Fahr net so weit aussen im Dreck!" Also null Blickführung, Lenkimpuls Fremdwort. Ich will mal schildern, was mir geholfen hat: mehr eine Erfahrung als ein Ratschlag! 1. Mentor: ein geduldiger Freund, der sonntags 100 km in quälend langsamer Geschwindigkeit vor einem herfährt und motiviert. Keine stressende Gruppe, keine Hetzjagd, als letzter mach man immer Fehler. Jemand, der dir auch nach 5 Jahren sagt: "Läuft doch! Aber probier jetzt nochmal ...." 2. Schräglagentraining: beim ADAC ( Motorrad mit 45 Grad Stützrädern) 3. viel Übung: auch alleine! Sonst schaut man immer nur auf den vorausfahrenden Freund, der eine Super-Linie fährt. Vorausschauen geht aber weiter! 4. Demut: Wenn man glaubt, man hat es raus, ist es am nächsten Wochenende wieder scheiße. 5. Buch: Bernt Spiegel "die obere Hälfte des Motorrads". ok, genial, aber den Stil, den Humor und die Details muss man erstmal verstehen. ABER dazu gibt es noch "Motorradtraining alle Tage"! Das ist ein gamechanger, absolute Empfehlung! Mit den Tipps, Anleitungen und Aufklebern (!) kann man Stück für Stück trainieren. Man braucht etwas Disziplin. 6. Freude: Jede kleine Verbesserung bringt Sicherheit und Fahrspaß. 7. Feedback: Ich will ja reisen und nicht rasen. Ich werde kein Knieschleifer mehr in diesem Leben. Aber wenn Kumpels in den Vogesen sagen: "es ist besser als letztes Jahr" oder die Söhne feststellen "der Angststreifen ist ja ganz weg" gibt das Rückhalt. 8. Muße: alles zu seiner Zeit! wenn man den Pass hochgeflogen ist, kann man auch niedertourig runterhgondeln und die Aussicht genießen. 9. Einsicht: wenns nicht läuft: sein lassen. Wenn man unkonzentriert ist: Pause. Wenn man den Kopf nicht freikriegt: nach Hause. 10. brenzlige Situation: ich sag´s nicht gerne, aber die muss man auch mal erlebt haben. Ich stand/lag schon im Apfelacker und an der Böschung. Die Entscheidung war "Heimfahren und verkaufen" oder "Zusammenreißen, 2 steps zurück und weiter" Vielleicht erkennt sich ja der ein oder andere Spätberufene darin. Zum Buch: kann man häppchenweise abarbeiten, bringt einen wirklich weiter. 17 €, kaufen! Gute Fahrt!2 points
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Ich hatte eine richtig tolle Rückfahrt bei bestem Wetter und bin nach 430 km wieder zu Hause. Ich habe noch das tschechische Erzgebirge mitgenommen (mit einem Abstecher auf den Klinovec), bin bei Altenberg wieder nach Deutschland eingefahren und dann über Glashütte und Pirna sowie 80 km Autobahn nach Hause gefahren. Wir sind schöne Touren gefahren. Morgens war es bei nur 5 Grad zwar ziemlich kalt, aber dafür sind wir kein einziges Mal nass geworden. Es war eine tolle Truppe – ich freue mich jetzt schon auf nächstes Jahr! Viele Grüße Matthias2 points
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Ich finde den Artikel sehr interessant und kann dies auch bestätigen. Da ich in meiner beruflichen Laufbahn als Vertriebsmitarbeiter unterwegs war, habe ich meine Freizeit mit Sport und dem Motorrad verbracht. Ich empfand das Motorradfahren immer als Entspannung, obwohl ich im Außendienst auch immer auf den Straßen unterwegs war und das als stressig empfunden habe. Für mich war und ist das Fahren auf dem Motorrad eine komplett andere Welt als im Auto. Seitdem ich dann jetzt eine Guzzi bewege, ist es nochmal umso schöner.Ergo: wir sollten das alle mehr genießen und uns unsere Auszeiten genehmigen. VG Franz Josef2 points
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Vollkommen richtig - es soll aber nicht um "geben und nehmen" gehen, sondern darum die Gefahrensituation realistisch einzuschätzen. Ich bin weit entfernt zum Beispiel die Argumente bzgl. einer Gefahrensituation zu bagatellisieren - halte aber hier das Durchfahrtsrecht für umsetzbar und absolut vertretbar. Bzgl. Rücksicht und Umsetzbarkeit: Ich halte die französische Vorgehensweise für absolut anwendbar: Erlaubter Bereich: Zwischen den beiden äußersten linken Fahrstreifen. Das Fahren auf dem Seitenstreifen, zwischen anderen Fahrspuren oder gar Überholmanöver in den Zwischenräumen sind strikt verboten. Geschwindigkeit: Maximal \(30\text{ km/h}\) bei stehendem Verkehr. Sobald der Verkehrsfluss mindestens \(50\text{ km/h}\) erreicht, muss der reguläre Fahrstreifen genutzt werden. Ich persönlich bin absolut bereit entsprechend achtsam zu agieren und wünsche mir dies auch von allen Verkehrsteilnehmern - ansonsten finde ich die Ausführung von Tscharlie beachtenswert. Schaun mer mal?!2 points
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Es gibt in Deutschland einige Regelungen die ausschließlich Motorradfahrer betreffen z.B. Strecken-Fahrverbote / Sperrungen (Lärm / Geschwindigkeit, etc.). Dies ist möglich, weil die Straßenverkehrsordnung (StVO) solche verkehrsrechtlichen Beschränkungen zum Schutz der öffentlichen Sicherheit, der Umwelt oder der Verkehrsteilnehmer selbst ausdrücklich zulässt. Warum sollte es umgekehrt nicht auch funktionieren, wenn Motorräder in der Praxis überhaupt kein Problem darstellen! Ich würde es daher sehr begrüßen, wenn diese in anderen Ländern erprobte, gestattete bzw. geduldete (u.a. Frankreich, Belgien, Niederlande, Griechenland, Italien) Durchfahr-Praxis in Deutschland gleichfalls eingeführt werden würde. Voraussetzung ist immer, dass rücksichtsvoll und aufmerksam agiert wird!2 points
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Moin. Ich fahre am liebsten sowieso alleine. Bis die sich entschieden haben wann die losfahren wollen bin ich schon die ersten 150 km gefahren. Unterwegs kann ich dann fahren solange ich möchte und nicht alle 150 km Pause weil die rauchen oder pinkeln müssen. Andersrum kann ich auch einfach mal anhalten wenn ich einen schönen Ort oder Café sehe. Im Zelt hab ich vor 20 Jahren zuletzt geschlafen. Kostet mich auf einer Tour viel zu viel Zeit mit Auf und Abbau und auch Platz auf dem Motorrad. Auch möchte ich in einem vernünftigen Bett schlafen und Duschen können.Ist in Zeiten von Booking auch einfach und für einen schmalen Euro zu haben. Bei mir ganz klar Bequemlichkeit. Gruß Boris2 points
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Hallo Patrick, vielleicht war die Steckerverbindung wirklich das Problem. Würde ja zum Fehler passen und so eine Lambdasonde geht wirklich nur selten kaputt, schon gar nicht bei der Laufleistung. Prima dass alles wieder funktioniert. Gruß Thilo1 point
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Ich möchte Ernst Leverkus zetieren: Erfahrung kommt von erfahren! Persönlich sage ich - absolut! Nachtrag: Am besten alleine trainieren! Bei einer Gruppenausfahrt gehört der Anfänger hinter den Tourguide. Der muss die Situation überblicken und handeln. Die „Profis“ spuren sich entsprechend danach ein.1 point
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...im Gegenteil, das hat Luigi absichtlich so konstruiert, damit der Guzzisti zur Ölstandskontrolle lt. Handbuch zum Guzzi-Meister (Vertragshändler) fährt s. o.1 point
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Moin, was für Händler sind heute an Bord??? Roller Händler, Piaggio Händler, keine Ahnung von Motorrädern 😈 wie kann so ein Laden ein neues Motorrad ausliefern? für so viel Geld und absolut keinen Kundendienst, keine Übergabeinspektion, nur als Tageszulassung "übern Preis" raushauen... solche Händler versauen die Marke Moto Guzzi und Piaggio sollte endlich mal lernen, was sie für eine beschissene Händlerpolitik machen. Gestandene Händler strangulieren und zur Übernahme der kompletten Produktion der Piaggio Gruppe nötigen, Abnahmedruck aufbauen und zum verschleudern anlernen; anstatt eine vernünftige technische Schulung aller Mitarbeiter zu machen. Anscheinend haben die Piaggio Typen selbst keine große Ahnung um das nötige Wissen den Händlern und Mechanikern beizubringen. Daher haben viele Händler gekündigt oder sich kündigen lassen. 😈 Warum steht BMW Motorrad im Verkauf ganz oben? Nicht weil sie so gute Motorräder bauen, sondern wegen der Händlernetzpolitik, der Einweisung, Schulung und Betreuung der Händler. Jeder BMW Händler und Niederlassung wird von 3-4 Außendienstler betreut, Vertrieb, Technik, Teilewesen und auf Anforderung für Finanzen. Traurig, was Piaggio mit einer 105jährigen Marke veranstaltet. Ich würde diese Maschine nicht abnehmen, Geld zurück fordern und woanders kaufen. Gruß Holger1 point
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...der geht auch bei meiner Elfe manchmal etwas schwer raus und wieder rein. Ich würde die Guzz auch erstmal etwas abkühlen lassen. Manchmal habe ich das Gefühl, als ob es manche mit der Ölstandskontrolle auch etwas übertreiben. Aber Achtung: lt. Handbuch darf bei der V100 der Ölstand nur nur vom Vertragshändler kontrolliert und ggf. nachgefüllt werden, ganz abgesehen vom Ölwechsel.... Nachfüllen von Motoröl Achtung WENN DER MOTORÖLSTAND WIEDERHERGESTELLT WERDEN MUSS, SICH AN EINEN OFFIZIELLEN Motoguzzi-Vertragshändler WENDEN. Motorölwechsel Achtung FÜR DEN AUSBAU, DIE KONTROLLE UND DEN AUSTAUSCH DES MOTORÖLS, WENDEN SIE SICH BITTE AN EINEN OFFIZIELLEN Moto Guzzi Vertragshändler1 point
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Kurzer Bericht - Finale Tour 2 - Erzgebirge 242 km, Start bei kühlen 5 Grad, hat etwas gedauert bis es heller und angenehmer wurde, aber komplett trocken. Der Wettergott war doch über die Tage gnädig. Motorrad Museum in Zschopau auf Schloss Wildeck, schöne Kulisse und interessante MZ / DKW Exponate. Einkehr im Kalkwerk an der B101/ Nähe Marienberg. Gestärkt ging es auf die restlichen 100 km. Viele schöne Kurven Abschnitte durch das Erzgebirge, das war was für das Guzzisti Herz. Auch wenn wir nur zu Sechst waren, es hat richtig viel Spaß gemacht😀1 point
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Komme ursprünglich auch aus dem Osten, nun eher mittlerer Westen. Im Forum gibt es wohl mehrere Guzzisti aus Leipzig und Umgebung, aber ich stimme dir zu, man sieht hier nicht viel Guzzi rumfahren. Eigentlich wollte ich sie in Oschatz holen, aber die hatten an dem Tag unangekündigt Brückentag. Somit stand ich dort vor verschlossener Tür. Schnell den damals nächstgelegenen Händler gegoogelt und angerufen - BKM Bikes in Chemnitz. "Habt ihr welche da?", "Ja", "Kann mann die probefahren?", "Ja", "Heute?" "Ja". Das waren die magischen drei "Ja" und ca. zwei Wochen später hab ich den Kaufvertrag unterschrieben. Willkommen auf Guzzi. Diese Maschinen machen hochgradig süchtig1 point
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66 bin ich auch , und Ich fahre am 16.6 ans nordkapp .. und hab ein Zelt dabei , in der Hoffnung es nie brauchen zu müssen. zelten hab ich als teenager eigentlich aufgegeben . Seit 30 Jahren bin ich lieber mit dem wohnmobiil unterwegs Bischen blöd ist auch … wenn man zelten mag , dann muss man auch ne menge kram mitschleppen den man sich sonst sparen kann zelt, schlafsack, kopfkissen, isomatte , kocher , wasser, essen , toipapier, besteck teller.. event noch stühle, lampeb, insektenschutz … da hat man schnell nen 50 l packsack voll Sonntagsausfahrt in der Gruppe ist kein Problem .. als harleyfahrer gibts jede Menge alte Säcke vom Hog die ne kleine Runde drehen mögen grössere Reisen mache ich als Rotarier gerne mit dem IFMR .. tolle Reisen , immer auch charity , und natürlich durchgeplant mit guten Hotels aber ich gebe dir Recht .. die Freunde , die eine Reise mit dem Moped mit machen die sind rar geworden , und wenn dann muss man die Planung selbst in die Hand nehmen Aus dem Grund fahre ich gerne alleine. .. mein Tempo, meine Strecke, meine Pause1 point
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Da hast du jetzt aber schön mein Kopfkino in Gang gesetzt. Hoffentlich ist die Vorstellung spätestens zum Abendessen beendet 😂1 point
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Zelt und Schlafsack habe ich seit Ende meiner BW-Zeit hinter mir gelassen: Mehrtägige Winterbiwaks auf dem Truppenübungsplatz Hohenfels, letztmals im März 1975 gaben mir den Rest. Bin bekennender Bettschläfer und Warmduscher, bevorzugt in einem schönen Quartier mit guter Gastronomie - das darf auch mal ein paar Euro kosten; einen Teil dieses Geld sparte ich seit meinem Kirchenaustritt im Jan 1981 rein. Unsere Truppe fährt gerne mit, wenn´s ein anderer organisiert; denn Team wird so buchstabiert toll, ein anderer macht´s ! Verabreden geht ganz einfach: z.B. suche ich ein Tagesziel mit Einkehrmöglichkeit und eine Strecke dorthin und retour aus, verbreite diese Idee mit Hilfe der neumodischen Medien im Freundes- und Bekanntenkreis mit der Bitte um Ansage wer mittut wegen der zu bestellenden Plätze; meistens klappt´s. Wenn´s nur mit Kaffee-/Eiseinkehr sein soll, dann ist der dabei,der pünktlich mit genug Sprit in Tank am Startort ist. Sonntags fahre ich nicht gerne, außer es sind wichtige Termine wie das Franken-Bayern-Treffen; habe als Rentner während der Woche genügend Zeit durch die Lande zu gondeln. Größere Reisen plane ich nur in kleiner Besetzung, bis zu 5 Mann, meist aber zu Dritt - so im September 2025 nach Sardinien und heuer von 28.06. bis 07.07. vom Bayerischen Wald aus über´s Mühl- und Waldviertel zum Kirchberger Moto Guzzi Treffen und heimwärts über Losenstein/Enns. Bin auch mit Nicht-Stammtischlern und Fremdfabrikatsfahrern unterwegs - it´s the man, not the machine ! Noch mach ich´s gerne - auch das wird dereinst mal vorbei sein.1 point
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Servus Martin, willkommen hier im Forum und viel Spaß mit der Mandello. Gruß Uwe1 point
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Interessantes Thema; ähnlich wie bei Laufen, Schwimmen oder Radfahren bringt für mich Motorradfahren Körper und Geist in Einklang und damit reguliert. Allzuschnell ist man psychisch unreguliert wenn der Kopf zu sehr im Morgen oder Gestern ist. Unsicherheiten, Aufgaben oder Konflikte im Morgen oder im Gestern; das kann oft im Jetzt nicht gelöst werden, gleichzeitig bringt der Kopf sie ins Jetzt und das bedeutet Stress für die natürlichen Problemlöser, die wir Menschen nunmal sind, wenn man jetzt nicht tun kann. Stress dereguliert auch den Körper gleich mit und der zeigt uns das früher oder später; Anspannung, Unruhe, schlechter Schlaf und vieles mehr... oder wer kennt nicht das 'Bauchschmerzen bei etwas haben'. Es können sich schwere Krankheiten daraus entwickeln, wenn man nicht auf die Signale hört. (Ich kann da aus eigener Erfahrung sprechen) Wenn mit Fokus, den man beim Motorradfahren brauch, Körper sowie Geist ins Hier und Jetzt fordert, reguliert es Geist, Nervensystem und auch das Bauchgefühl dazu . Genau so wie eine lange Umarmung regulieren kann; danach fühlt sich einfach jeder besser. Interessant finde ich andererseits auch dass eine Abhängigkeit entstehen könnte, falls es die einzige Möglichkeit zur Regulation ist. Sozusagen als einseitige Kost, Aushalten, Kämpfen oder Fliehen ohne die ursprünglichen Auslöser gesund zu verarbeiten. Dann könnte es zur Dopaminfalle werden. Das ist aber ein anderes Thema.1 point
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Moin Martin, Willkommen im Forum und schön, wieder einen langjährigen Guzzist an Bord zu haben. Freu mich auf Fotos... wünsche Dir weiterhin viel Fahrfreude mit der V100 Mandello. Gruß Holger1 point
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Kurzer Bericht von Tour 1 - Vogtland/Erzgebirge - Wetter Sonne/Wolken Mix, 13-16 Grad, die kurzen Schauer waren zu 95 % woanders. Na bitte…garnicht so schlecht😀 Andreas Schilling kam als Tagesgast dazu. Das Horch Museum in Zwickau sehr sehenswert, piekfeine Auto Union Exponate👌 Hat gefetzt mit den Jungs auf und neben den Guzzis✌️1 point
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...zum einen würde ich das Potential der älteren Generation nicht unterschätzen und zum anderen habe ich schon mehrfach gehört und gelesen, dass wohl auch bei der jüngeren Generation die Klassik-Bikes hoch im Kurs stehen und auch diese auf den überwiegenden elektronischen Schnickschnack gerne verzichten könnten. Wer weiß, womöglich würde man mit einer neuen, klassischen und puristischen, luftgekühlten Bigblock Guzzi sogar in eine Marktlücke stoßen und sich diese sogar besser verkaufen, als eine V100....einen Versuch wäre es allemal wert.... 😉1 point
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Um 6:00 Uhr gestartet, weil hier im südlichen Bayern über 30°C angesagt waren. Über Garmisch, Kloster Ettal und Schloss Linderhof erst einmal zum Plansee. Von dem ich nicht viel sehen konnte - Morgennebel...!! In Reutte erst einmal einen heißen Kaffe an der JET gekauft. 45 Minuten bei 12°C sind dann doch ziemlich kühl. Im Lechtal dann bis Stanzach und das herrliche Namlos-Bergwang-Tal gefahren. 95db-Regel greift hier, und viele Geschwindigkeitsbegrenzungen sollen dem Lärm und der Raserei Einhalt gebieten. Und ganz ehrlich - das war dem Fahrspaß auf dieser Strecke nicht abträglich. Zurück dann wieder am Plansee entlang - der Nebel hatte sich verzogen, und die Aussicht war spektakulär. Gegen Mittag war ich wieder daheim - kurz vor der großen Hitzewelle. Die V85TT-T fühlt sich im gebirgigen Geläuf so richtig wohl. Bei nächster Gelegenheit muß dann das Hahntennjoch und Kühtai-Sattel dran glauben.1 point
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Moin, vor ein paar Tagen in der Barker Heide: Bild 1: Rechte Straßenseite und linke V7-Seite Bild 2: Linke Straßenseite und rechte V7-Seite Bild 3: Ansicht im Spiegel Rechts Bild 4: Ansicht im Spiegel Links Hätte auch alles umgekehrt sein können, also Links-Rechts und Rechts-Links. Da gibt es ja noch die Erkenntnis, Links ist da wo der Daumen Rechts ist und Rechts ist da wo der Daumen Links ist. Ach ja, es soll Menschen geben die 2 linke Hände haben, dann haben die zwei rechte Daumen, oder ist das jetzt auch wieder nicht so ganz korrekt? Dann ist da noch die Geschichte mit Steuerbord und Backbord….irgendwie ist immer irgendwas…. Gruß Rainer1 point
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