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Thema: Drei Wochen auf Tour

  1. #61
    Senior Member Avatar von Manfred
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    Manfred
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    Moin,

    unser letzter Tag in Kärnten galt u.a. der Villacher Alpenstrasse. mautpflichtig, und dann als 12km lange Sackgasse hinauf auf den Dobratsch.




    Unten im Tal liegen Ossiacher-, Wörther- und Faakersee direkt nebeneinander. man bekommt nur nicht alle drei auf ein Foto.


    Rundherum die Gipfel der Villacher und sonstiger Alpen.



  2. #62
    Senior Member Avatar von Manfred
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    Manfred
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    Der eigentliche Gipfel des Dobratsch, über 2000m hoch. Vom Parkplatz aus (über 1700m) bis zur Hütte oben nur wandern möglich, ca. 1,5 bis 2 Stunden.


    Sehr informativ da oben. Nicht nur die Kästen, indenen die Berggipfel benannt werden (rundherum) sondern auch Erklärungen zur sonnenuhr, selbstredend mit solchen.


    Wenn die Luft richtig klar gewesen wäre....



  3. #63
    Senior Member Avatar von Manfred
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    Manfred
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    So allmählich ging es immer weiterrichtung Heimat, nur noch zwei Stationen auf der Reise, Südtirol und Allgäu.
    Auf der Anfahrt nach Südtirol war das Wetter nicht wirklich schön, aber trocken. Und in Richtung Ziel wurde es besser.




    Pause vor dem Pass.


    Ohne Worte


    Abendlicher Blick vom Hotelbalkon über Naats- Schabs im Pustertal.



  4. #64
    Senior Member Avatar von lozärn
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    Ingo
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    Hoi Manfred

    Solche Berge sind schon unglaublich. Man kann stundenlang hinsehen. Die verlieren nichts von ihrer Faszination. Ich als Nordlicht lebe ja nun seit neun Jahren in der Schweiz. Wenn ich mal zu Verwandtenbesuch an der Küste bin, muss ich spätestens nach fünf Tagen wieder da weg. Dann will ich meine Berge sehen! Die wecken eine Sehnsucht. Geniesst die Erinnerung!!

    Gruess, Ingo

  5. #65
    Senior Member Avatar von Manfred
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    Manfred
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    Hi,

    jo Ingo, die Erinnerung geniessen wir reichlich.

    Aber ich wollte noch etwas sagen zum Passo Pordoi:

    Meiner Meinung nach, bzw. für mein Empfinden der anspruchsvollste Pass, den wir überquert haben. Wir sind von der quasi Ostseite hinauf gefahren, und darüber bin ich froh. Nicht nur das der Asphalt nicht im besten Zustand war, obwohl es schlimmeres gibt, die Straße war auch sehr schmal, entsprechend eng die über dreißig Kehren. Bin froh, dass ich auf dieser Seite hochgefahren bin.
    Auf der anderen Seite hinunter war auch nicht ohne, im oberen Bereich ebenfalls recht schmal die Straße, aber insgesamt nicht so wie hinauf, ud in einem besseren Zustand.

    Trotz alledem: links steile Wände, rechts der Abgrund teilweise sicher weit mehr als nur hundert Meter tief, keine Leitplanken, jedenfalls nur selten. Wenn ich mir vorstelle, ich müßte da hinten auf dem Mopped als Sozius mitfahren, packt mich das Grausen. Hinten drauf habe ich eh schon immer Angst gehabt, vielleicht weil man ja selber fährt, ich weiß es nicht.
    Und wenn ich mir dann vorstelle, wie die Anette sich als Sozia auf der zusätzlich noch gestuften Sitzbank fühlt, wenn es steil bergab geht, den Abgrund im Auge, und, weil hinten sitzend mir, meinem Geisteszustand, meiner Erfahrung und mienen Fahrkünsten ausgeliefert, kann ich nur froh sein, das Anette als Sozia ungefähr genauso viele Kilometer Fahrpraxis hat wie ich als Fahrer. Mache ich einen Fahrfehler, muss sie es schliesslich genauso ausbaden wie ich, obwohl sie nichts dafür kann.
    Ich brauche mir keine Gedanken machen, dass sie sich eventuell entgegengesetzt in die Kurve legt, dass irgendwelche Panikreaktionen ihr Verhalten bestimmen. Immer wieder habe ich bei solchen oder ähnlichen Abfahrten entsprechende Ausrufe von ihr gehört, wie z.B. oh,oh ohhhh.
    Aber sie fährt immer mit, ich kann mich absolut auf sie verlassen. und drehe ich mal am Rad, was selten vorkommt, fährt sie trotzdem imer mit, egal ob Angst oder nicht. Maximal bekomme ich nach einer entsprechenden Passage mal einen Hieb ins Kreuz oder entsprechend Mecker.

    Ich muss das einfach mal betonen, großer Respekt. Eine Sozia, die das erste mal hinten auf dem Mopped sitzt, möchte ich auf solchen Strecken nicht mitnehmen. Fahrer und Beifahrerin sind ein Team auf der Karre, und für sicheres Fahren gemeinsam zuständig. Da möchte ich meine Anette wirklich nicht eintauschen.

    Manfred



  6. #66
    Member Avatar von Lehrling
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    Klaus
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    Bad Essen b. Osnabrück


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    Schönes Kompliment an deine Holde!

  7. #67
    Senior Member Avatar von Manfred
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    Manfred
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    Hi,

    lange genug habe ich ja stückchenweise über die Reise berichtet. Um heute mal zum Schluß zu kommen noch ein paar Worte zu Südtirol und Allgäu.
    Unser Quartier in Südtirol lag im Pustertal, früher sicher mal sehr schön, heute dominiert von straße und Schiene, besonders auf der Straße sehr, sehr viel Verkehr. Obwohles in nats Schabs eigentlch recht angenehm war, im Pustertal selbst würde ich kein Quartier mehr machen. Mit einem wort nervig.
    Auf unserer Rundtour durch Dolomiten und Südtirol haben wir dann die schon genannten und noch ein paar weitere Pässe überfahren. auch Cortina d`Ampezzo, Bozen und Meran lagen auf de Strecke, nur haben wir dort keine Sstadtbesichtigungen gemacht.
    Die Anreise ins Allgäu führte uns über die Brennerstraße und duchr Salzburg, über Oberjoch und Ridbergpass nach balderschwang, dem regenreichsten ort Deutschlands. Wo uns dann prompt unser überwiegendes Wettrglück verließ.
    Am ersten tag haben wir dort im Allgäu noch eine Rundfahrt unternommen, welche uns u.a. zum Bodensee, Lingen, genauer Insel Lingen führt. Der zweite Tag im Allgäu fiel dann buchstäblich ins Wasser, es schüttete wie aus eimern, Hagel, Blitz und donner eingesclossen. Diesen Tag verbachten wir dann passiv im Hotel, um am nächsten tag dann die Heimreise anzutreten.

    Manfred



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